„Sehnsuchts-Ziele“ – Nachdenkliches und Lustiges in der ersten Vorlesescheune nach der Corona-Pause

Matinee der Vorlesescheune für Erwachsene am 26. Juli 2020

Es herrschte beste Stimmung in unserer neu gestalteten Vorlesescheune. Auch am Nachmittag lauschte das Publikum amüsiert und gespannt der Erzählerin und ihrer Story „Angelika – Mädchen für Alles“ über die Sehnsucht nach einem Allheilmittel im Mittelalter und in Corona-Zeiten. Und in der folgenden Lesung mit Sehnsuchts-Zielen ganz verschiedener Art war für jeden etwas dabei. Bühnenbild und Lichtgestaltung von Peter Vogel zauberten eine sehnsuchts-heimelige Atmosphäre. Als Höhepunkt aber entpuppte sich das „Eulentheater“ mit dem Stück „Wie der Fuchs das Polarlicht erfand“, in dem die schlaue Büchereule Petra und der Vogel Strauß namens Agaded versuchen, die Welt vor den Klimaleugnern zu retten. Es gab viele Lacher und immer wieder Szenenapplaus.

„Es war ein bezaubernder Nachmittag.“

„Uns hat es sehr gefallen. Ihr seid ein großartiges Team.“

„Bin begeistert von eurem Eulentheater und packendem Vorlesen.“

„Lustig, anregend und nachdenklich und die ausgewählten Texte laden zum Weiterlesen ein, vor allem durch das lebendige Vorlesen.“

„Das war wieder ein wunderbares Erlebnis.“

Und hier noch die Leseliste: „Sweetest Fruits“ von Monique Truong, „Die Geliebte des Gelatiere“ von Daniel Zahn, „Die Flussüberquerung“ von Jorge Bucay, „Ein Wochenende“ von Charlotte Wood, „Ein Hummerleben“ von Erik Fosnes Hansen, „Fuchs 8“ von George Saunders.

Agaded, der Strauß und Petra, die Büchereule, gespielt von Susanne Sterzenbach und Peter Vogel. Das Stück „Wie der Fuchs das Polarlicht erfand“ hat Susanne geschrieben, Peter hat das Theater gebaut.

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