LesArt 2026 – Festival

(Skulptur in Selinunte/Sizilien von Stefano Bombardieri)

Zu unserem hauseigenen Festival LesArt treffen sich auch dieses Jahr wieder ganz unterschiedliche Autorinnen und Autoren aus Baden-Württemberg. Margret Schepers stellt ihren Debüt-Roman vor „Wir träumten vom Matriarchat“ – eine packende Spurensuche zurück ins Innenleben der Frauenbewegung der 1970er Jahre in Heidelberg. Matthias Raisch erzählt vom Rollentausch des Rollstuhlfahrers. Rebecca Gehrig war auf Borneo mit einem Seegurkentaucher unterwegs. Karin Feltes schlägt sich in ihrem neuen Text „Schwesterherzen“ mit der Last von Geschwisterbeziehungen herum. Und Thomas A. Klein findet in „Die Antwort“ verblüffende Erkenntnisse über dasEnde der Menschheit. Eine Prise Poesie liefert Kerstin Münch mit ihren Gedichten. Die ehemalige Ludwigsburger Stadtschreiberin Lucia Leidenfrost und  der Wortkünstler Rolf Breuer schmücken das Festival mit neuen Schrift-Stücken.

So ein Zirkus und was für ein Theater

Es war ein richtiges Theater-Fest vor vollem Haus am 16. August mit Gesprächen auf dem Sofa und Geschichten von den Bühnen und aus den Manegen der Welt. Peter Vogel erzählte, wie er als Kind im Theater gewohnt hat. Lara Scherpinski berichtete, wie sie als Bühnen-und Kostümbildnerin arbeitet. Susanne Sterzenbach las von den Mühen der Schauspieler und Regisseure, dem Leiden alternder Tänzer und dem Multitasking von Zirkusdirektorinnen.

(Foto: Margit Simon)
Lara Scherpinski stellte Figurinen-Entwürfe zum Schauspiel „Medea“ vor.
Wie wird aus einem Text ein Kleid?
Das Publikum hat aus vollem Herzen applaudiert für die VorleseScheune“Morgens Zirkus, abends Theater“ und ganz besonders dem Eulentheater mit seinem politischen Stück „Das Phantom der Oper“

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